Der Industriepark Drillberg wächst kontinuierlich: zunehmende Automatisierung, hohe Variantenvielfalt, steigende Kundenerwartungen – und eine Logistik, die an sechs Tagen pro Woche zuverlässig funktioniert. Für einen reibungslosen Betrieb müssen täglich tausende Behälter, Kartons und Ladeeinheiten zwischen unterschiedlichen Ebenen bewegt werden – schnell, zuverlässig und integriert in eine hochkomplexe Materialflussarchitektur.
Zentrale Herausforderungen:
Im Industriekontext kommen überwiegend NERAK S-Förderer sowie mehrere schwerlastfähige Konsolheber zum Einsatz. Diese Systeme übernehmen die vertikale Verknüpfung zentraler Logistikprozesse – u. a. zwischen Wareneingang, Kommissionierbereichen, automatisierten Kleinteilelagern, Verpackung und Versand.
Was die NERAK-Technologie im Einsatz bei Würth liefert:
Durch die langjährige Partnerschaft konnten neue Erweiterungen des Standorts nahtlos angebunden werden – die NERAK-Technologie wächst modular mit den Anforderungen.
Platzsparend & effizient:
Mehrgeschossige Strukturen und vertikale Fördertechnik reduzieren den Flächenbedarf und schaffen wertvolle Kapazitäten am Standort.
Höchste Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb:
Die wartungsarme NERAK-Technologie gewährleistet Stabilität, auch bei Spitzenlasten – Ausfälle werden minimiert, Planbarkeit maximiert.
Sicherer und schonender Transport:
Unterschiedliche Ladeeinheiten werden prozesssicher zwischen Ebenen geführt, wodurch Schäden vermieden und Qualitätsstandards eingehalten werden.
Skalierbar & zukunftssicher:
Jede Anlage kann modular erweitert oder angepasst werden – ein entscheidender Vorteil angesichts des stetigen Wachstums des Industriezentrums Drillberg.
Mehr Prozessstabilität in der Gesamtlogistik:
Als vertikale Knotenpunkte halten die NERAK-Anlagen den Materialfluss konstant – ein messbarer Beitrag zur Gesamtperformance des Logistiksystems.